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Leiden ist zur Sinnerfüllung nicht notwendig. Aber Sinn ist auch trotz und gerade durch Leiden möglich.

  • Autorenbild: Lisa Schlichting
    Lisa Schlichting
  • 29. Aug.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 10. Sept.

Zu jedem Leben gehört das Leid, leidvolle Erfahrungen. Oft stellen wir dann die Frage: „Warum?“ Warum musste das passieren? Manchmal ist eine Antwort einfach: Ein Unfall ereignete sich, weil ich zu schnell gefahren bin. Oft aber gibt es keine erschöpfende Antwort. Wir können Vermutungen anstellen, aber letztlich bleiben sie Hypothesen, wir können es nicht wissen. So fühlen wir uns ohnmächtig gegenüber dem Schicksal.

Wenn es aber gelingt, das „Warum“ in ein „Wozu“ zu verwandeln und die Frage stellen: Wozu fordert mich diese Situation jetzt heraus? Dann bekommen wir wieder eine Verbindung zu unserer Selbstwirksamkeit, können heilsame Einstellungen und Sinnanrufe entdecken, deren Umsetzung den Sinn erfüllt, der trotz und gerade durch Leiden möglich wird.



 
 
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